Der neue Trend der Pappmodelle

Die meisten von uns werden mit leichter Wehmut an die Kinderzeiten zurück denken, als man die ersten Plastikmodelle in mühsamer Arbeit zusammenbaute. Angefangen mit kleinen Steckmodellen von Revell bis man schließlich bei fast meterlangen Schlachtschiffen mit unzähligen Einzelteilen angekommen war. Plastikmodelle gibt es auch immer noch in raren Massen zu kaufen und auch Metallmodelle sind beliebt. Doch in den letzten Jahren ist ein neuer Trend entstanden, nämlich Modelle aus Pappe herzustellen.

Im Internet gibt es nicht nur Social Networks, Online Games oder Newsfeeds. Hier finden sich auch ausdruckbare Vorlagen für z. T. imposante Pappmodelle. Kennen werden Sie diese Modell vielleicht auch noch aus Ihrer Kindheit. Ich kann mich noch erinnern, wie wir in der Grundschule aus Pappe den Tempel von Jerusalem nachgebaut haben. Solche Bausätze von historischen Gebäuden gab und gibt es auch noch weiterhin in gut sortierten Läden zu kaufen, aber echte Verkaufsrenner waren sie nie.

Die online zu findenden Modelle bieten aber mehr, als nur historische Gebäude…zum Beispiel aktuelle Gebäude 😉 Aber Spaß bei Seite, es gibt Vorlagen, aus denen man eine Jacht anfertigen kann, es gibt kleine Bögen, aus denen man sich in Kastenform fiktive Figuren wie Batman, Spongebob Schwammkopf (hier passt die Kastenform) oder Promis und bekannte Schauspieler basteln kann. Bei kleinere Modellen ist dies auch noch denkbar einfach: Bogen ausdrucken, an den gestrichelten Linien ausschneiden, die nicht bedruckten Teile im rechten Winkel knicken mit Kleber bestreichen und kurze Zeit später steht die Figur. Wer diese Aufgaben im Schlag meistert, kann sich dann an der ersten Liga versuchen: Hier müssen zuerst einzelne Teile geklebt und hinterher zusammengefügt werden. Wer dies richtig macht, kann sich über ein schönes und ungewöhnliches Modell erfreuen. Probieren Sie es doch einfach mal aus.